{"id":329,"date":"2017-10-05T16:40:19","date_gmt":"2017-10-05T14:40:19","guid":{"rendered":"http:\/\/copalev.org\/?p=329"},"modified":"2018-02-25T18:54:24","modified_gmt":"2018-02-25T17:54:24","slug":"copal-im-einsatz-gegen-tropenkrankheiten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/copalev.org\/de\/projekte\/mexiko\/copal-im-einsatz-gegen-tropenkrankheiten\/","title":{"rendered":"COPAL e.V. im Einsatz gegen Tropenkrankheiten"},"content":{"rendered":"<p><div  class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box nonhundred-percent-fullwidth\"  style='background-color: rgba(255,255,255,0);background-position: center center;background-repeat: no-repeat;padding-top:0px;padding-right:0px;padding-bottom:0px;padding-left:0px;'><div class=\"fusion-builder-row fusion-row \"><div  class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion_builder_column_1_1  fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last 1_1\"  style='margin-top:0px;margin-bottom:0px;'>\n\t\t\t<div class=\"fusion-column-wrapper\" style=\"background-position:left top;background-repeat:no-repeat;-webkit-background-size:cover;-moz-background-size:cover;-o-background-size:cover;background-size:cover;\"  data-bg-url=\"\">\n\t\t\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t<!-- @page { margin: 2cm } P { margin-bottom: 0.21cm } H1 { margin-bottom: 0.21cm } H1.western { font-family: \"Times New Roman\", serif } H1.cjk { font-family: \"SimSun\" } H1.ctl { font-family: \"Mangal\" } --><br \/>\t<\/style>\n<h3>Worum geht es in dem Projekt \u201eBek\u00e4mpfung Chagas\u201c ?<\/h3>\n<p>Mit Ihrer Spende unterst\u00fctzen Sie \u00fcber COPAL e.V. das Missions\u00e4rztliche Institut W\u00fcrzburg, damit eine neue Diagnostik-Methode bald weltweit zum Einsatz kommen kann.<\/p>\n<h4><a href=\"http:\/\/copalev.org\/de\/spenden-und-helfen\/\">Jetzt Spenden<\/a><\/h4>\n<h3>Was bewegt das Projekt in der Region?<\/h3>\n<p>Frau Dr. Simone Kann hat eine neue diagnostische Methode entwickelt, mit der man schnell und sicher Chagas feststellen kann. Hiermit kann man nicht nur fr\u00fch die Diagnose stellen und somit beste Therapiechancen herstellen, sondern auch Verl\u00e4ufe und Therapieerfolge kontrollieren. Das Labor in W\u00fcrzburg und analog dazu eins in Kolumbien sind erforderlich, um die Methode wissenschaftlich zu etablieren. Nur dann kann die Methode weltweit den Betroffenen helfen. Wir m\u00f6chten durch ein umfassendes Programm, einschlie\u00dflich Schulungen, Ma\u00dfnahmen gegen die Raubwanze, Aufbau von Gesundheitszentren, Aufbau eines Chagas-Labors, Ausbildung von Fachkr\u00e4ften, etc. die Gesundheits- und Lebensumst\u00e4nde der indigenen Bev\u00f6lkerung verbessern. Hilfreich w\u00e4re auch der Einsatz von mobilen Ultraschallger\u00e4ten, um die medizinische Versorgung, auch in Bezug auf die Chagas-Erkrankung verbessern zu k\u00f6nnen-<\/p>\n<h3>Warum sollte dieses Projekt unterst\u00fctzt werden?<\/h3>\n<p>Chagas ist eine Tropenkrankheit, die vor allem in Latein-Amerika verbreitet ist, sich aber immer weiter ausdehnt. Millionen Menschen sind betroffen oder leben mit dem t\u00e4glichen Risiko sich zu infizieren. Der Erreger, Trypanosoma cruzi, wird durch Raubwanzen \u00fcbertragen. Rund 30-40% der chronisch erkrankten Patienten entwickeln schwere Herzerkrankungen (z.B. pl\u00f6tzlichen Herztod, Herzschw\u00e4che) und\/oder Magen-Darm-Komplikationen (z.B. Megacolon, Mega\u00f6sophagus) die zum vorzeitigen Tod, lebensbedrohlichen Situationen oder zu schweren Beeintr\u00e4chtigungen f\u00fchren k\u00f6nnen.<\/p>\n<h3>Wie wird das Projekt umgesetzt?<\/h3>\n<p>Das Labor in W\u00fcrzburg und analog dazu eins in Kolumbien sind erforderlich, um die Methode wissenschaftlich zu etablieren. Nur dann kann die Methode weltweit den Betroffenen helfen. Wir m\u00f6chten durch ein umfassendes Programm, einschlie\u00dflich Schulungen, Ma\u00dfnahmen gegen die Raubwanze, Aufbau von Gesundheitszentren, Aufbau eines Chagas-Labors, Ausbildung von Fachkr\u00e4ften, etc. die Gesundheits- und Lebensumst\u00e4nde der indigenen Bev\u00f6lkerung verbessern. Hilfreich w\u00e4re auch der Einsatz von mobilen Ultraschallger\u00e4ten, um die medizinische Versorgung, auch in Bezug auf die Chagas-Erkrankung verbessern zu k\u00f6nnen-<br \/>\nSie helfen mit Ihrer Spende bei der Bek\u00e4mpfung der verbreiteten Chagas-Erkrankung, die gerade bei jungen Menschen zum Tod f\u00fchrt.<\/p>\n<h3>Wer steht hinter diesem Projekt?<\/h3>\n<p>Das Missions\u00e4rztliche Institut W\u00fcrzburg hat in R\u00e4umen der Universit\u00e4t W\u00fcrzburg ein Labor mit Unterst\u00fctzung von COPAL e.V. eingerichtet.<br \/>\nCorazones por Am\u00e9rica Latina \u2013 COPAL e.V. \u2013 ist ein eingetragener, gemeinn\u00fctziger Verein und wird getragen von ehrenamtlichen Frauen und M\u00e4nnern, denen das Wohl der \u00c4rmsten der Armen am Herzen liegt.<\/p>\n<h3>Links zum Projekt:<\/h3>\n<h4><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/copalev\/posts\/1758121920878330\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">facebook<\/a><\/h4>\n<h4><a href=\"http:\/\/copalev.org\/de\/spenden-und-helfen\/\">Jetzt Spenden<\/a><\/h4>\n<h2 class=\"western\">Chagas<\/h2>\n<p class=\"western\"><span style=\"font-size: large;\">Chagas, Dengue und Chikungunya sind so genannte Tropenkrankheiten, die aber auch in subtropischen Regionen weit verbreitet sind. Hunderttausende von Menschen in vielen L\u00e4ndern, vor allem in Lateinamerika, sind davon betroffen. Die Erkrankungen enden in vielen F\u00e4llen t\u00f6dlich und bedeuten immer &#8211; durch hohes Fieber und sogar Verwachsungen und Abbau der inneren Organe &#8211; gro\u00dfe Einbu\u00dfen an Lebensqualit\u00e4t und Arbeitsf\u00e4higkeit f\u00fcr die Betroffenen.<\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-335 alignright\" src=\"http:\/\/copalev.org\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/trop1-240x300.jpg\" alt=\"\" width=\"240\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/copalev.org\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/trop1-200x250.jpg 200w, https:\/\/copalev.org\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/trop1-240x300.jpg 240w, https:\/\/copalev.org\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/trop1-400x500.jpg 400w, https:\/\/copalev.org\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/trop1.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 240px) 100vw, 240px\" \/><span style=\"font-size: large;\">Im August 2016 f\u00fchrte eine Expertengruppe des Missions\u00e4rztlichen Instituts W\u00fcrzburg auf Antrag der Staatsregierung des mexikanischen Bundesstaates Hidalgo eine Erhebung im Gesundheitssektor dieses Staates durch. Dabei wurde festgestellt, dass auch in den n\u00f6rdlichen Bereichen Hidalgos, in den Regionen Sierra und Huasteca, die genannten Tropenkrankheiten nicht nur endemisch vorkommen, sondern dass ein Gro\u00dfteil der dortigen Bev\u00f6lkerung daran erkrankt ist. Diese weitreichende Erkrankung bedeutet nicht nur Leid und Elend f\u00fcr die Kranken, sondern auch erhebliche wirtschaftliche Einbu\u00dfen f\u00fcr den Staat, zum einen wegen der massiven Arbeitsausf\u00e4lle und zum anderen aufgrund der erh\u00f6hten Ausgaben im Gesundheitswesen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: large;\">Obwohl mittlerweile die spezifischen Medikamente grunds\u00e4tzlich vorhanden sind, k\u00f6nnen diese Erkrankungen bislang nicht professionell behandelt werden, weil die entsprechende M\u00f6glichkeit zur Diagnose fehlt. Die medizinischen Einrichtungen k\u00f6nnen solchen Erkrankungen nur symptomatisch mit wenig wirksamen Hilfsmitteln begegnen; das Leiden wird im besten Fall nur subjektiv vermindert, aber nicht beseitigt. Die Krankheitserreger selbst k\u00f6nnen nicht entdeckt und damit eine klare Diagnose der jeweiligen Erkrankung nicht gestellt werden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: large;\">Frau Dr. Simone Kann, Fach\u00e4rztin am Missions\u00e4rztlichen Institut in W\u00fcrzburg, hat\u00a0 eine Labormethode entwickelt und patentieren lassen, die es erm\u00f6glicht mit einer spezifischen Blutuntersuchung die Erreger dieser Krankheiten\u00a0fr\u00fchzeitig\u00a0zu identifizieren. Damit kann jede dieser Erkrankungen rechtzeitig und mit gro\u00dfen Chancen auf Heilung\u00a0behandelt werden. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: large;\">Um allerdings diese neue Labormethode\u00a0weltweit auch verf\u00fcgbar zu machen ist eine wissenschaftliche Dokumentation und Anerkennung durch die WHO erforderlich. Dazu ist die Einrichtung eines Referenzlabors in Deutschland und Versuchsreihen in verschiedenen L\u00e4ndern Lateinamerikas erforderlich. Zur Zeit laufen Versuchsreihen in Kolumbien und Mexico ist im Aufbau. Die zust\u00e4ndigen Beh\u00f6rden vor Ort sind derzeit weder technisch noch finanziell in der Lage ein solches Projekt durchzuf\u00fchren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: large;\">COPAL e.V. hat sich daher bereit erkl\u00e4rt den Aufbau dieser Einrichtungen zu unterst\u00fctzen. Mit Benefizveranstaltungen soll der n\u00f6tige Betrag zur Finanzierung dieses Vorhabens aufgebracht werden. Hunderttausenden von Menschen kann durch dieses Projekt geholfen werden.<\/span><\/p>\n<div class=\"fusion-clearfix\"><\/div>\n\n\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div><\/div><\/div><div  class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box nonhundred-percent-fullwidth\"  style='background-color: rgba(255,255,255,0);background-position: center center;background-repeat: no-repeat;padding-top:20px;padding-right:0px;padding-bottom:20px;padding-left:0px;'><div class=\"fusion-builder-row fusion-row \"><div  class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion_builder_column_1_1  fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last 1_1\"  style='margin-top:0px;margin-bottom:20px;'>\n\t\t\t<div class=\"fusion-column-wrapper\" style=\"background-position:left top;background-repeat:no-repeat;-webkit-background-size:cover;-moz-background-size:cover;-o-background-size:cover;background-size:cover;\"  data-bg-url=\"\">\n\t\t\t\t<div class=\"fusion-clearfix\"><\/div>\n\n\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div><\/div><\/div><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":23,"featured_media":659,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[42,7],"tags":[],"class_list":["post-329","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-hidalgo-mexiko","category-mexiko"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/copalev.org\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Hospital.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/copalev.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/329","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/copalev.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/copalev.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/copalev.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/23"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/copalev.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=329"}],"version-history":[{"count":18,"href":"https:\/\/copalev.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/329\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1303,"href":"https:\/\/copalev.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/329\/revisions\/1303"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/copalev.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/659"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/copalev.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=329"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/copalev.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=329"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/copalev.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=329"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}