Corazones por América Latina – COPAL e.V.

Corazones por América Latina – COPAL e.V. – ist ein eingetragener, gemeinnütziger Verein, d.h. wir haben eine entsprechende Satzung, werden regelmäßig durch das Finanzamt kontrolliert und sind berechtigt Spendenquittungen auszustellen. Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

Organisation

COPAL e.V. ist aus dem ehemaligen Arbeitskreis Mexiko der Martin-Luther-Kirche Würzburg entstanden. Auch jetzt arbeiten wir im Sinne der Ökumene mit verschiedenen Kirchengemeinden sowie einem großen Netzwerk von weiteren Partnern zusammen. Die Mitgliedschaft im Verein ist jedoch nicht an die Zugehörigkeit zu einer Kirche oder eine bestimmte Weltanschauung gebunden und steht allen offen, die unsere Ziele aktiv unterstützen wollen.

Wer sind wir?

COPAL e.V. wird getragen von ehrenamtlichen Frauen und Männern, denen das Wohl der Ärmsten der Armen am Herzen liegt.

Unsere wichtigsten Ansprechpartner sind:

Werner Meckelein (1. Vorsitzender, alle Projekte, 2. v.l.)

Benjamin Navarro Canaviri (2. Vorsitzender, Bolivien, 3. v.l.)

P. M. (Finanzen und Schriftführer, Costa Rica, Ecuador, 1. v.r.)

Rainer Hohner (Veranstaltungen, 1. v.l.)

Simone Eisenmann de Navarro (Bolivien, Bildung, 2. v.r.)

Thomas Neundörfer (med. Geräte)

Gerne können Sie die einzelnen Ansprechpartner über unsere Kontaktadresse auch direkt anschreiben.

Unsere Grundsätze:

Wir leisten Hilfe zur Selbsthilfe.

Das bedeutet:

  • Die betroffene Zielbevölkerung wirkt an den Projekten von Anfang an mit.
  • Betriebskosten werden vor Ort übernommen.
  • Es werden keine langfristigen Verpflichtungen oder Abhängigkeiten begründet.
  • Die Initiativen des Vereins haben die Funktion eines Katalysators, der mit einer Initialzündung weitere Maßnahmen in Gang bringt.

Wir kooperieren mit Netzwerken vor Ort.

Das bedeutet:

  • Unsere Projekte dürfen nicht den zuständigen Stellen vor Ort ihre Verantwortung abnehmen, indem sie an ihrer Stelle die Grundversorgung der Bevölkerung gewährleisten.
  • Stattdessen wollen wir durch persönliches Engagement sowie zweckgebundene Geld- und Sachspenden die Behörden dazu veranlassen, ihre Verantwortung gegenüber der Bevölkerung wahrzunehmen.

Wir wollen Veränderung durch Begegnung.

Das bedeutet:

  • Unser Ziel ist es, den Menschen hier in Deutschland ein wirklichkeitsnahes Bild von Lateinamerika zu vermitteln.
  • Deshalb sind Begegnungsprojekte mit Menschen in und aus Lateinamerika für uns mindestens ebenso wichtig wie Spenden und materielle Hilfe.
  • Denn nur wenn man sich persönlich auf den anderen einlässt, ist es möglich globale Zusammenhänge zu verstehen und wirkliche Veränderungen in dieser Welt zu erreichen.

Eindrücke von unseren Netzwerkpartnern aus Bolivien und Mexiko 

Ein Interview mit Mahonriam und Carolina

 

Ein Interview mit Mahonriam und Sandra